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Über

Wer sind wir?

Die CMT Rickenbach AG wurde 1982 von Sepp von Rickenbach gegründet, um Verfahren der chemischen Bearbeitung sowie galvanische und elektrochemische Behandlungen zu entwickeln und zu vermarkten. Das Unternehmen hat im Laufe der Jahre schrittweise fortschrittliche Technologien (Laser, Automatisierung, Fotolithografie) integriert, Zertifizierungen (ISO 9001, EN 9100) erworben und seine Produktionsmittel angepasst, um Qualität und Produktivität zu verbessern und den Anforderungen seiner Kunden in anspruchsvollen Branchen gerecht zu werden.

Geschichte

2019

Um seinen Photolithografieprozess zu optimieren, rüstet sich CMT Rickenbach mit automatisierten DI-Anlagen (Direct Imaging) für die Vorbereitung der Teile oder Platten vor dem Schneiden aus. Diese neuen Anlagen ermöglichen CMT einen weiteren technologischen Fortschritt, um Qualität, Produktivität und Reaktionsfähigkeit weiter zu verbessern.

2018

Erlangung der Zertifizierung nach EN 9100, um der steigenden Nachfrage von Kunden aus der Luftfahrtbranche gerecht zu werden.

2017

CMT Rickenbach setzt neue Laser der neuesten Generation (gratfreies Kaltschneiden) für den Präzisions-Mikroschnitt, die Gravur und die Oberflächenstrukturierung ein.

2016

Neugestaltung der Website und des Logos der CMT Rickenbach AG, um die Sichtbarkeit des Unternehmens zu verbessern und neue Märkte zu erschließen.

2015

Entwicklung von Photoelektroformungstechniken für dekorative und technische Anwendungen auf leitfähigen und nicht leitfähigen Substraten.

2014

Die CMT Rickenbach AG setzt verschiedene Lasertechniken ein, darunter die Laserstrukturierung von Oberflächen, das Laserstrahlen usw.

2013

Aufgrund der steigenden Kundennachfrage wird eine halbautomatische CNC-Mikro-Biegeanlage in Betrieb genommen.

2012

Einführung einer speziellen Software zur Steuerung der Galvanisierungsanlage, um eine optimale Wiederholbarkeit der Prozesse zu gewährleisten.

2010

Mit der Anschaffung eines Schweißlasers lassen sich Bauteile mittels Lasermikroschweißen herstellen.

2009

Um Großserien produzieren zu können, wird der Maschinenpark um CNC-Maschinen zum Perlen- und Diamantieren erweitert.

2008

Durch die Installation einer hochmodernen Wasseraufbereitungsanlage (Elektrokoagulation) lässt sich der Wasserverbrauch in der Produktion um 80 % senken.

2005

Durch eine Anlage zur Rückgewinnung von Eisen(III)-chlorid lässt sich der Verbrauch auf unter 10’000 Liter pro Jahr senken.

2004

Neben den Technologien der mechanischen und chemischen Gravur, die bei CMT Rickenbach AG seit langem beherrscht werden, kommt nun auch die Lasergravurtechnologie hinzu.

1996

Für die Herstellung von SMD-Schablonen ist ein Schneidlaser unverzichtbar. Dies markiert den Beginn der Beherrschung der Lasertechnologie bei CMT Rickenbach AG. Im selben Jahr erhält das Unternehmen die Zertifizierung nach ISO 9001/2000.

1994

Angesichts der Vielzahl an Fotovorlagen und Filmen, die täglich erstellt werden müssen, ist die Anschaffung eines Laser-Fotoplotter unumgänglich. Der Markt für SMD-Schablonen ist der Hauptgrund dafür.

1987

Damian von Rickenbach übernimmt das Familienunternehmen, das zu diesem Zeitpunkt rund zwanzig Mitarbeiter beschäftigt, die in den Bereichen Bewegungsdekor und fotochemische Bearbeitung tätig sind – insbesondere bei der Herstellung von Verdampfermasken für die Halbleiterindustrie sowie von „Daisy-Wheels“, den berühmten „Gänseblümchen“ für Schreibmaschinen.

1982

Gründung des Unternehmens durch Sepp von Rickenbach mit dem Ziel, „Verfahren der chemischen Bearbeitung sowie galvanische, chemische und elektrochemische Behandlungen zu erforschen, zu entwickeln und zu vermarkten“.

Materialien

Um möglichst schnell auf Ihre Anfragen reagieren zu können, haben wir eine große Auswahl an Rohstoffen auf Lager.

Dank des chemischen Bearbeitungsverfahrens und unserer Laser lassen sich fast alle Metalle bearbeiten, darunter beispielsweise: Kupfer und seine Legierungen, Nickel, Titan, Edelstahl, Molybdän, Wolfram, Messing und Edelmetalle. Wir bearbeiten auch Speziallegierungen wie Arcap, Phinox, Thermoperm usw.

Folgende Materialarten sind in verschiedenen Stärken von 0,01 mm bis 2 mm vorrätig:

Ac 1.1274

Ac 1.4310.4

Ac 301 3/4 hart

Ac 301 hart

A304, geglüht

A316L 3/4 hart

gehärtetes A316L

Austempertes 316L

Ac 316Ti 1.4571

Ac H1 hart

H2-Säure

Edelstahl 430

Edelstahl 1.4034 hart

Ac. 1.4034 weich

Ac. 1.4419

AlMg3 Peraluman

Aluminium

Arcap AP1C

CuBe 1/2

CuBe hart

Kupfer

Kupfer 1/2

Elektrolytisches Kupfer

Weichkupfer

CuNi

CuSn 6

CuSn 8

Durimphy

Durinox

Durnico hart

Weicher Durnico

Duroplan spez.

Hasberg

Hastelloy

Inconel 600

Kanthal

Halbhartes Messing

Hartmessing

Poliertes Messing

Messing, satiniert

Molybdän

Mu-Metall

Nickel

Nikrothal-80

Nimonic 90

Notz 100

Notz 70

Polymon

Sandvik 20AP

Sandvik 11R51

Titan

Toughmet 3TS08

Wolfram

Zirkonium

Ac 1.1274

Ac 1.4310.4

Ac 301 3/4 hart

Ac 301 hart

A304, geglüht

A316L 3/4 hart

gehärtetes A316L

Austempertes 316L

Ac 316Ti 1.4571

Ac H1 hart

H2-Säure

Edelstahl 430

Edelstahl 1.4034 hart

Ac. 1.4034 weich

Ac. 1.4419

AlMg3 Peraluman

Aluminium

Arcap AP1C

CuBe 1/2

CuBe hart

Kupfer

Kupfer 1/2

Elektrolytisches Kupfer

Weichkupfer

CuNi

CuSn 6

CuSn 8

Durimphy

Durinox

Durnico hart

Weicher Durnico

Duroplan spez.

Hasberg

Hastelloy

Inconel 600

Kanthal

Halbhartes Messing

Hartmessing

Poliertes Messing

Messing, satiniert

Molybdän

Mu-Metall

Nickel

Nikrothal-80

Nimonic 90

Notz 100

Notz 70

Polymon

Sandvik 20AP

Sandvik 11R51

Titan

Toughmet 3TS08

Wolfram

Zirkonium

Veröffentlichungen

Oberflächenbehandlungen in der Mikrotechnik

Vortrag im Rahmen des Fachtags der SGO-SST – 19.05.2016

Filigran-Implantate aus Titan

Artikel aus „Medizin & Technik“ – 04/2016

Fotochemische Bearbeitung

Artikel aus „Oberflächen Polysurface“ – 09.2016

Tricoat Finishair

Fachtagung zur Oberflächenbehandlung – Mai 2017